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10,5 Prozent mehr neue Sozialwohnungen

Kiel 10,5 Prozent mehr neue Sozialwohnungen

Der soziale Wohnungsbau hinkt dem Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern weiter hinterher.

Kiel. Der soziale Wohnungsbau hinkt dem Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern weiter hinterher. In diesem Jahr wollen die norddeutschen Wohnungsunternehmen in den drei Bundesländern insgesamt 3549 Wohnungen bauen – das sind etwa 10,5 Prozent mehr als 2015. Der Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) und frühere schleswig-holsteinische Innenminister, Andreas Breitner (SPD), forderte gestern in Kiel beim VNW-Verbandstag eine Renaissance des sozialen Wohnungsbaus – nicht nur zur Unterbringung von Flüchtlingen, sondern weil ohnehin der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum nicht gedeckt werde. Breitner verwies darauf, dass in Deutschland jährlich 400000 Wohnungen benötigt würden. Vergangenes Jahr seien aber nur 250000 gebaut worden. Schleswig-Holstein will in den nächsten fünf Jahren 20000 Wohnungen bauen und Hamburg plant etwa 10000 pro Jahr. In Mecklenburg-Vorpommern stehen zwar 16000 nicht mehr genutzte Wohnungen leer. Dennoch müssten neue Wohnungen gebaut werden, betonte Dieter Vetter vom VNW aus Mecklenburg-Vorpommern.

LN

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