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400000 neue Wohnungen pro Jahr gefordert

Berlin 400000 neue Wohnungen pro Jahr gefordert

Die Wohnungs- und Immobilienbranche will die Politik angesichts der angespannten Mietmärkte in Großstädten und steigender Flüchtlingszahlen stärker in die Pflicht nehmen.

Berlin. Die Wohnungs- und Immobilienbranche will die Politik angesichts der angespannten Mietmärkte in Großstädten und steigender Flüchtlingszahlen stärker in die Pflicht nehmen. Ein breites Bündnis aus 29 Verbänden und Organisationen — darunter auch der Deutsche Mieterbund und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt — fordert eine „Wohnungsbau-Offensive“. In den kommenden Jahren müssten pro Jahr 400000 Wohnungen neu gebaut werden, heißt es in einem Papier der Bau- und Immobilienwirtschaft, das die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau in Berlin veröffentlichte.

Gerade in Großstädten und Ballungszentren habe sich das schon bestehende Wohnungsdefizit in diesem Jahr noch einmal enorm vergrößert, hieß es. Der Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland stelle den Wohnungsmarkt vor eine zusätzliche Herausforderung. Über den schon bestehenden Neubau hinaus seien jährlich 80000 neue Sozialmietwohnungen notwendig, dazu noch einmal 60000 bezahlbare Wohnungen in Gebieten mit angespanntem Markt.

LN

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