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Abgas-Skandal: Andere Hersteller unter Druck

Berlin Abgas-Skandal: Andere Hersteller unter Druck

Nach dem VW-Skandal um Software-Manipulationen bei der Abgaskontrolle könnte es jetzt für andere deutsche Diesel-Produzenten wie Daimler oder BMW prekär werden.

Berlin. Nach dem VW-Skandal um Software-Manipulationen bei der Abgaskontrolle könnte es jetzt für andere deutsche Diesel-Produzenten wie Daimler oder BMW prekär werden.

Wegen der Installation einer flexiblen Abgasnachbehandlung zum Schutz des Motors, die Daimler im Januar ausdrücklich als zulässig dargestellt hat, könnte im Ergebnis nun der Verlust der Typzulassung drohen. Das ist nach einer ausführlichen Analyse der einschlägigen europäischen Richtlinien das Fazit einer Ausarbeitung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, erstellt im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion. Danach müssen installierte Abschaltmechanismen im Straßenverkehr so funktionieren, dass die eingebaute Emissionskontrolle grundsätzlich ihre volle Wirksamkeit entfaltet.

Wörtlich heißt es im Gutachten: „Die Genehmigungsbehörde darf in diesem Zusammenhang keine Typgenehmigung erteilen.“ dw

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