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BASF-Tochter Wintershall soll Mehrheit an Dea übernehmen

Ludwigshafen/Hamburg/Kassel BASF-Tochter Wintershall soll Mehrheit an Dea übernehmen

Die Übernahme der früheren RWE-Sparte Dea durch den Chemiekonzern BASF geht auf die Zielgerade.

Hafen der BASF in Ludwigshafen.

Quelle: Ronald Wittek/archiv

Ludwigshafen/Hamburg/Kassel. Die Übernahme der früheren RWE-Sparte Dea durch den Chemiekonzern BASF geht auf die Zielgerade. Der Ludwigshafener Chemiekonzern und der Dea-Eigner LetterOne des russischen Milliardärs Mikhail Fridmann haben eine Absichtserklärung über den Zusammenschluss der beiden Öl- und Gasfirmen unterzeichnet, wie BASF am Donnerstagabend mitteilte. Das fusionierte Unternehmen soll unter dem Namen Wintershall Dea auftreten. BASF soll mit 67 Prozent die Mehrheit der Anteile halten, LetterOne den Rest.

Den Vollzug des Deals halten die Partner in der zweiten Jahreshälfte 2018 für denkbar, sofern die Aufsichtsbehörden zustimmen. Mittelfristig wollen die Eigner Wintershall Dea an die Börse bringen.

dpa

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