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Bauern lehnen Milchquoten ab

Hannover Bauern lehnen Milchquoten ab

Es ist zu viel Milch auf dem Markt – der Deutsche Bauernverband lehnt staatliche Eingriffe wie eine vorgeschriebene Produktionsmenge aber ab.

Hannover. Es ist zu viel Milch auf dem Markt – der Deutsche Bauernverband lehnt staatliche Eingriffe wie eine vorgeschriebene Produktionsmenge aber ab. „Wir brauchen keinen Staat oder Verband, der uns sagt, wie viel wir zu produzieren haben, das ist Aufgabe der Wirtschaft“, sagte gestern der Vorsitzende des Fachausschusses Milch beim Deutschen Bauernverband, Udo Folgart, beim Deutschen Bauerntag in Hannover. Gleichwohl erneuerte er die Forderung nach kurzfristigen Unterstützungsmaßnahmen. Die von der Bundesregierung angekündigten 100 Millionen Euro seien bei weitem nicht genug.

„Wir haben viele Steine aus dem Weg zu legen“, sagte auch Bauernpräsident Joachim Rukwied, der gestern mit 88,76 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt wurde.

LN

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