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Bilanzskandal: Toshiba streicht 10000 Stellen

Tokio Bilanzskandal: Toshiba streicht 10000 Stellen

Die radikale Sanierung nach einem schweren Bilanzskandal bringt dem Technologiegiganten Toshiba den höchsten Verlust seiner Geschichte ein.

Der Fehlbetrag dürfte zum Bilanzstichtag 31.

Tokio. Die radikale Sanierung nach einem schweren Bilanzskandal bringt dem Technologiegiganten Toshiba den höchsten Verlust seiner Geschichte ein.

Der Fehlbetrag dürfte zum Bilanzstichtag 31. März 2016 bei 550 Milliarden Yen (4,2 Milliarden Euro) liegen, teilte das japanische Unternehmen mit. 10 000 Arbeitsplätze werden gestrichen, die Produktion von Fernsehern im Ausland eingestellt und Fabriken geschlossen. Auch die ebenfalls verlustbringende PC-Sparte sowie das Geschäft mit Haushaltsgeräten werden konsolidiert.

Damit zieht sich der japanische Traditionskonzern schrittweise aus dem Geschäft mit Verbraucherelektronik zurück. Der Umbau bei Toshiba folgt auf einen schweren Bilanzskandal, der Anfang des Jahres aufgeflogen war. Eine Untersuchungskommission war zu dem Schluss gekommen, dass der Konzern den Nettogewinn über sieben Jahre um mehr als 155 Milliarden Yen aufgebläht hatte. Der Gewinn vor Steuern war von Toshiba um 224,8 Milliarden Yen zu hoch ausgewiesen worden.

LN

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