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Bis 2030 fehlen 100000 Fachkräfte

Bis 2030 fehlen 100000 Fachkräfte

Kiel. Mit neuen Strategien versuchen Politik, Wirtschaft und Arbeitsagentur den drohenden Fachkräftemangel in Schleswig-Holstein abzuwenden.

Kiel . Mit neuen Strategien versuchen Politik, Wirtschaft und Arbeitsagentur den drohenden Fachkräftemangel in Schleswig-Holstein abzuwenden. Bis 2030 dürften voraussichtlich 100000 Fachkräfte zusätzlich notwendig sein, sagte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) gestern. Er betonte, die seit vier Jahren bestehende Fachkräfteinitiative „Zukunft im Norden“ zeige erste Erfolge. Indikatoren hierfür seien die im Norden gestiegene Zahl an sozialversicherungspflichtigen Jobs und die höhere Erwerbstätigenquote der Frauen. Sie liegt inzwischen bei 70 Prozent. Der Fachkräftemangel treffe besonders die Logistikbranche, das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie Pflegeberufe, sagte Meyer. Die Chefin der Arbeitsagentur Nord, Margit Haupt-Koopmann, betonte: „Angesichts des demografischen Wandels müssen wir alle Potenziale entwickeln und nutzen.“ Dazu gehörten auch die Flüchtlinge. Haupt-Koopmann bezeichnete sie als „Fachkräfte von übermorgen“. Auch Meyer warnte vor Illusionen: „Wer die Hoffnung hat, durch Flüchtlinge das Problem Fachkräftemangel zu lösen, der irrt. Das wird ein langer Weg.“

LN

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