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Blackberry streicht 4500 Jobs

Waterloo Blackberry streicht 4500 Jobs

Die Krise beim Smartphone-Pionier Blackberry spitzt sich dramatisch zu. Das kanadische Unternehmen streicht nach tiefroten Zahlen 4500 Arbeitsplätze — das sind 40 Prozent der Belegschaft.

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Der Blackberry-Anteil am Smartphone-Markt sank nach Zahlen des Marktforschers IDC im zweiten Quartal dieses Jahres von rund fünf auf drei Prozent.

Quelle: Foto: dpa

Waterloo. Die Krise beim Smartphone-Pionier Blackberry spitzt sich dramatisch zu. Das kanadische Unternehmen streicht nach tiefroten Zahlen 4500 Arbeitsplätze — das sind 40 Prozent der Belegschaft. Der Verlust im vergangenen Geschäftsquartal erreichte fast eine Milliarde US-Dollar, teilte Blackberry jetzt mit. Grund ist vor allem eine hohe Abschreibung auf nicht verkaufte Geräte des Touchscreen-Modells Z10, das eigentlich die Wende zum Besseren einläuten sollte.

Nach dem Stellenabbau sollen noch 7000 Mitarbeiter übrigbleiben. Der deutsche Konzernchef Thorsten Heins will bis zum kommenden Frühjahr die operativen Kosten halbieren. Er hatte bereits im vergangenen Jahr 5000 Jobs abgebaut. Außerdem soll die Modellpalette von sechs auf vier Geräte verkleinert werden.

LN

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