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Bundesbank holt ihr Gold nach Hause

Frankfurt/Main Bundesbank holt ihr Gold nach Hause

Die Deutsche Bundesbank hat die Verlagerung von Goldreserven aus dem Ausland abgeschlossen – drei Jahre früher als geplant.

Frankfurt/Main. Die Deutsche Bundesbank hat die Verlagerung von Goldreserven aus dem Ausland abgeschlossen – drei Jahre früher als geplant. Von den derzeit 3378 Tonnen Gold liegen nun 1710 wieder in heimischen Tresoren. Jeder Barren wurde dabei auf Gewicht und Echtheit überprüft.

„Die vorzeitige Umsetzung ist aus meiner Sicht ein voller Erfolg“, sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. In New York  werden weiterhin 1236 Tonnen Gold aufbewahrt. In London sind es 432 Tonnen. Im Fall einer extremen Krise könnte so schnell Gold gegen Dollar getauscht werden. London ist der größte Handelsplatz für das Edelmetall, der Dollar die wichtigste internationale Reservewährung.

Die Kosten der Verlagerung, die 2013 nach öffentlichem Druck beschlossen worden war, bezifferte die Notenbank auf insgesamt 7,7 Millionen Euro. Der gesamte Goldschatz der Bundesbank von rund 270 000 Barren hat einen Wert von aktuell 120 Milliarden Euro.

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