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Chinas Exporte brechen um zehn Prozent ein

Peking Chinas Exporte brechen um zehn Prozent ein

Auch die Einfuhren gehen zurück.

Peking. . Überraschend schwache Außenhandelszahlen haben in China neue Sorgen über den Zustand der zweitgrößten Volkswirtschaft entfacht. Nach den gestern vorgelegten Daten der Zollverwaltung in Peking brachen die Ausfuhren in US-Dollar gerechnet im September um zehn Prozent ein. Die Einfuhren gingen um 1,9 Prozent zurück und lagen damit ebenfalls deutlich unter den Erwartungen von Analysten. 

Nach einem Lichtblick im August, als erstmals seit November 2014 sowohl Exporte als auch Importe im selben Monat wieder angezogen hatten, unterstreichen die nun vorgelegten Quartalsdaten, dass Chinas ins Stocken geratene Wirtschaft noch längst nicht über den Berg ist. 

Zu schaffen machte erneut die schwache Nachfrage auf den Weltmärkten. Besonders in Europa und den USA seien viele Kunden verunsichert und würden sich mit Aufträgen zurückhalten, sagte David Qu, Analyst der australischen ANZ-Bank. Doch auch hausgemachte Probleme belasten Chinas Handel. Die Exporte stünden unter Druck, weil wegen steigender Löhne in China immer mehr Produzenten auf Länder in Südostasien oder Indien ausweichen würden, sagte der Pekinger Wirtschaftsprofessor Hu Xingdou.

LN

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