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Rückrufe: Chrysler zahlt Rekordstrafe

Washington Rückrufe: Chrysler zahlt Rekordstrafe

Verkehrsaufsicht bemängelt Schlamperei.

Washington. Die US-Verkehrsaufsicht hat Fiat Chrysler wegen Regelverstößen bei Autorückrufen die Zahlung einer Rekordstrafe aufgebrummt. Der italienisch- amerikanische Branchenriese werde 105 Millionen Dollar (rund 95 Millionen Euro) zahlen, teilte die Behörde NHTSA mit. Zudem können anderthalb Millionen Autobesitzer ihre Wagen an den Hersteller zurückverkaufen.

„Die heutige Entscheidung zieht Fiat Chrysler zur Rechenschaft für Fehler der Vergangenheit“, kommentierte US-Verkehrsminister Anthony Foxx. Der Konzern werde dadurch dazu gedrängt, unsichere Fahrzeuge zu reparieren oder von der Straße zu holen und konkrete Schritte zu unternehmen, um die Sicherheit der US-Bürger zu erhöhen. Fiat Chrysler akzeptierte die Strafe und gelobte Besserung.

Die Behörde hatte geprüft, ob das Unternehmen verspätet auf Sicherheitsmängel reagiert hatte. Insgesamt werfen die Regulierer dem Konzern Schlampereien bei 23 Rückrufen vor, die mehr als elf Millionen Autos betreffen. Fiat Chrysler muss 70 Millionen Dollar zahlen. Zusätzliche 20 Millionen Dollar muss der Konzern ausgeben, um die Qualitätsstandards künftig einzuhalten.

LN

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