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Datenpanne: Facebook räumt Fehler ein

San Francisco Datenpanne: Facebook räumt Fehler ein

Durch eine Sicherheitspanne in der Facebook-Datenbank sind private Informationen von rund sechs Millionen Nutzern des sozialen Online-Netzwerks ungewollt verbreitet worden.

San Francisco. Freunde der Betroffenen oder deren Bekannte konnten zeitweise E- Mail-Adressen und Telefonnummern einsehen, die eigentlich nicht für sie bestimmt waren, wie Facebook erklärte. Zu „bösartigem Missbrauch“ kam es angeblich nicht, auch finanzielle Informationen der Nutzer seien nicht verbreitet worden. Der US-Konzern nannte den durch eine Softwarepanne ausgelösten Vorfall „ärgerlich und peinlich“. Der Fehler sei umgehend behoben worden.

Den Angaben zufolge konnte die Panne beim optionalen Herunterladen der eigenen Nutzerdaten auftreten. Mit dieser Funktion bietet Facebook registrierten Nutzern der Kontaktplattform seit einiger Zeit einen Überblick über ihren digitalen Fingerabdruck. Aufgrund eines Softwarefehlers hätten sie zusätzliche E-Mail-Adressen oder Telefonnummern von ihren Kontakten oder Menschen erhalten können, mit denen sie eine Verbindung hätten. Betroffene seien per E-Mail auf das Malheur mit vermutlich „minimalen“ Folgen hingewiesen worden. Zugleich verteidigte sich Facebook gegen den Vorwurf der Nachlässigkeit.

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