Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -2 ° wolkig

Navigation:
Deutsche Bank schließt Filialen

Lübeck Deutsche Bank schließt Filialen

Sieben Standorte in Schleswig-Holstein – Mitarbeiter müssen sich neu bewerben.

Voriger Artikel
Shoppen statt Strand: Urlauber stürmen Innenstädte
Nächster Artikel
Das Land spart Geld, um später die Pensionen zahlen zu können

Die Deutsche-Bank-Filiale in der Moislinger Allee schließt.

Lübeck. Die Deutsche Bank schließt bundesweit 188 Filialen, darunter auch sieben in Schleswig- Holstein: In Lübeck die Bank in der Moislinger Allee sowie die Filialen in Ratzeburg (Kreis Herzogtum Lauenburg), Ratekau und Neustadt (beide Kreis Ostholstein) sowie Husum, Kaltenkirchen und Kiel – Holtenauer Straße. Diese Filialen werden nach Angaben der Deutschen Bank im Laufe des Jahres 2017 jeweils mit nahegelegenen Standorten zusammengelegt. „Wir werden alle Kunden, die von einem Filialumzug betroffen sind, rechtzeitig informieren und intensiv begleiten“, erklärte ein Sprecher der Deutschen Bank.

Durch den Umbau sollen bis Ende des Jahres 2018 insgesamt 2500 Stellen im Privat- und Firmenkundengeschäft bundesweit abgebaut werden. Wie viele Stellen im Norden betroffen sind, sei noch nicht klar, sagte der Sprecher. „Fest steht aber, dass sich die Mitarbeiter in allen Filialen neu bewerben müssen.“ In Schleswig-Holstein habe die Bank derzeit 343 Filialmitarbeiter in 35 Filialen. In der Stadt Lübeck seien es 100 Mitarbeiter (weitere Informationen siehe www.deutsche-bank.de/zukunft).

Trotz der Filialschließungen bleibe die Bank in der Region Lübeck mit 15 Standorten stark vertreten. Man richte mit dem Umbau das Angebot der Deutschen Bank mehr nach den Wünschen der Kunden und dem geänderten Kundenverhalten aus. Mit Investitionen in die Standorte und in die Digitalisierung verbessere das Kreditinstitut seine Infrastruktur und damit auch den Service für die Kunden. „Wir sind überzeugt, mit dieser Aufstellung die richtige Balance aus Betreuung vor Ort und modernen Zugangswegen für unsere Kunden bereit zu stellen“, sagte der Sprecher.

Nordrhein-Westfalen ist am stärksten betroffen, dort sollen 51 Filialen wegfallen. In Berlin sind es 43 Filialen – darunter 26 der Konzerntochter Berliner Bank. In Hamburg sind es neun, in Niedersachsen 16 Filialen. Die Bank will Kosten sparen. Immer weniger Menschen nutzten das Angebot, in Filialen zu kommen, sagte Privatkundenvorstand Christian Sewing.

cri

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft im Norden
DAX
Chart
DAX 13.187,00 +0,64%
TecDAX 2.550,25 +0,72%
EUR/USD 1,1770 +0,19%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

E.ON 9,38 +1,95%
BAYER 106,50 +1,45%
DT. BANK 16,52 +1,34%
RWE ST 16,92 -1,95%
Henkel VZ 111,67 -0,50%
DT. TELEKOM 15,09 -0,44%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 283,34%
Commodity Capital AF 228,66%
SEB Fund 2 SEB Rus AF 103,43%
SEB SICAV 2 SEB Ea AF 99,39%
Apus Capital Reval AF 98,40%

mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Kommentar

Bissig, polemisch, kontrovers: Kommentare aus den LN.