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Diese Existenzgründer sind im Finale

LN-Existenzgründerpreis Diese Existenzgründer sind im Finale

Zum siebten Mal wird am Dienstag der LN- Existenzgründerpreis vergeben, der von Juwelier Mahlberg gestiftet wird. Sechs mutige Unternehmer sind nominiert.

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Zum siebten Mal wird am Dienstag der LN- Existenzgründerpreis vergeben, der von Juwelier Mahlberg gestiftet wird. Sechs mutige Unternehmer sind nominiert.

Quelle: Maxwitat

Lübeck. Kristin Wolf (35) aus Lübeck erschafft personalisierte Kunstwerke aus Steinen. Die Idee für StoneEmotions kam ihr während einer langen Krankheitsphase. „Ich habe viel Zeit am Strand mit Steine suchen verbracht“, sagt sie. Das Meer und ihr Freund hätten ihr Kraft gegeben.

Kristin Wolf

Kristin Wolf

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Für ihn schuf sie das erste Bild aus Steinen, „um auf besondere Art Danke zu sagen.“ Weil Freunde begeistert waren, fertigte sie weitere Werke. Mittlerweile hat sie täglich Bestellungen. Ihre Bilder werden zu Hochzeiten und Geburten verschenkt – und die gelernte Bankkauffrau kann endlich ihre Kreativität ausleben. „Jedes Bild ist ein Unikat und eine Möglichkeit, Menschen zu berühren“, sagt sie.

Nicole Wigger (44) und Bernd Schaefer-Sell (56) aus Sereetz produzieren in ihrer Manufaktur DevilsEye ausgefallene BBQ-Saucen, Toppings und Pickles.

Nicole Wigger und Bernd Schaefer-Sell

Nicole Wigger und Bernd Schaefer-Sell

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Mit Kreationen wie die „Espresso-BBQ-Sauce“ oder das „Red-Onion-Balsamico-Chutney“ begeisterten sie auch Fernsehkoch Tim Mälzer, der die Produkte in seinen Restaurants anbietet. Auch Supermärkte haben sie im Sortiment. „Bei einem Spaziergang in Grömitz hat mir Bernd erzählt, dass er den Traum hat, eine Saucenmanufaktur zu eröffnen“, sagt Wigger. Sie sei sofort Feuer und Flamme gewesen. Schaefer-Sell kocht leidenschaftlich gerne. Auf einer Amerika-Reise bekam er Inspiration für die Saucen.

Artjom Gerasimov (29) aus Oldenburg produziert mit seiner Firma Baltic Carbon hochwertige Kohlefaserprodukte für den Rennsport oder Yachten.

Artjom Gerasimov

Artjom Gerasimov

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Der gelernte Verfahrensmechaniker hat schon immer gerne an Auto gebastelt. „Aber ich wollte etwas Besonders bauen“, sagt er. Das leichte und robuste Material Carbon weckte sein Interesse. „Große Konzerne machen ein Geheimnis darum.“ Daher recherchierte und probierte er so lange, bis er genügend Know-how hatte, um sich selbstständig zu machen. „Meine Produkte bieten eine extreme Gewichtsminimierung, Stärke und besondere Optik“, sagt er.

Gerhard A. Schütz (53) hat das Wiener Kaffeehaus Bad Schwartau eröffnet. „Die Geschäftsidee geht auf die enge Beziehung zu meiner Wiener Großmutter zurück“, sagt der gelernte Koch und Hotelbesitzer.

Gerhard A. Schütz

Gerhard A. Schütz

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Sie habe in verschiedenen Kaffeehäusern gearbeitet, in denen er sie als Kind häufig besuchte. So ist auch die hauseigene Kaffeekreation „Melange Ernestine“ mit Marillenlikör nach der Großmutter benannt. Neben den traditionellen Kaffee-Spezialitäten gibt es selbstgebackene Kuchen von seiner Frau, Weine und Frühstück. „Ich möchte die Kaffeehaustradition in den Norden bringen“, sagt Schütz.

Lars-Christian Wichmann (24) verkauft auf dem Travenhof Eier und Eierprodukte von seinem mobilen Hühnerstall. Schon während seines Studiums fasste der junge Landwirt den Entschluss, ein regionales Produkt direkt zu vermarkten.

Lars-Christian Wichmann

Lars-Christian Wichmann

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„Das nimmt beim Verbraucher immer mehr Priorität ein“, sagt er. Zudem wolle er tiergerecht und transparent produzieren. Für die Hühnerhaltung hat er sich auch aus persönlicher Vorliebe entschieden: „Ich finde die Tiere faszinierend.“ Neben dem TravenEi in designter Verpackung bietet er auch Eierlikör und Eiernudeln an – und hat noch weitere Ideen für sein Angebot.

Annika Köster (33) aus Neustadt stellt handgemachte Kerzen für echte Kerle mit Düften wie Lagerfeuer, Whisky oder Räucherspeck her.

Annika Köster

Annika Köster

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Ihr Unternehmen Männerkerzen war eine „Schnapsidee“. „Zu später Stunde unterhielten wir uns darüber, wie schwer es ist, für Männer eine Kleinigkeit zu finden“, erzählt sie. Ihre Mann habe gemeint, „wenn schon eine Duftkerze, dann bitte mit Speckduft.“ Die Idee ließ Köster nicht mehr los. „Das gab es nicht zu bestellen.“ Daher experimentierte sie selbst mit Wachs und Duftölen und holte sich Rat bei einem befreundeten Chemiker. Hochwertige Inhaltsstoffe sind der gelernten Kauffrau im Groß– und Einzelhandel bei ihrer Kerzenproduktion wichtig.

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