Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 5 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Fischerei-Verbot: CDU protestiert bei Hendricks

Kiel Fischerei-Verbot: CDU protestiert bei Hendricks

. Die CDU im Kieler Landtag hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre Pläne für ganzjährige Fischfang-Verbote in großen Teilen der Nordsee zurückzunehmen.

Kiel. . Die CDU im Kieler Landtag hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre Pläne für ganzjährige Fischfang-Verbote in großen Teilen der Nordsee zurückzunehmen. „Eine derart pauschale und großflächige Sperrung ist zur Erreichung der Schutzziele unnötig“, schrieb Fraktionschef Daniel Günther gestern in einem Brief an Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Die Pläne für vier große Schutzgebiete gefährdeten zudem die noch verbliebene und bereits heute besonders nachhaltig arbeitende Fischerei im Norden in ihrer Existenz, heißt es in dem Schreiben.

Schon bisherige Vereinbarungen der Landesregierung mit den Fischern hätten die Fischerei im Norden an ihre Grenzen geführt und Wettbewerbsverzerrungen in Europa zu ihren Lasten bewirkt, argumentiert Günther. Unverhältnismäßig stark wären die Krabbenfischer betroffen, würden die Pläne umgesetzt. Günther forderte Hendricks auf, den Naturschutz zu berücksichtigen, ohne den Fischern die Existenzgrundlage zu rauben.

LN

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft im Norden
DAX
Chart
DAX 12.437,50 -0,05%
TecDAX 2.095,00 +0,51%
EUR/USD 1,0892 +0,18%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

LINDE 164,25 +1,64%
DT. POST 32,91 +1,54%
VOLKSWAGEN VZ 145,63 +1,00%
HEID. CEMENT 84,95 -2,21%
RWE ST 15,17 -1,40%
FMC 81,40 -1,33%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 131,97%
Crocodile Capital MF 122,38%
Morgan Stanley Inv AF 121,34%
Fidelity Funds Glo AF 109,13%
BlackRock Global F AF 104,91%

mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Kommentar

Bissig, polemisch, kontrovers: Kommentare aus den LN.