Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Wirtschaft im Norden Förderpreis für Handwerksbetriebe
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Norden Förderpreis für Handwerksbetriebe
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:19 01.10.2016
Anzeige
Rendsburg

Noch bis zum 15. Oktober können sich Betriebe und Gemeinschaftsunternehmen aus allen Bereichen des Handwerks für den VR-Förderpreis bewerben. Die Volks- und Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein suchen gemeinsam mit den Handwerkskammern vorbildliche Betriebe, insgesamt 15000 Euro Preisgeld werden ausgeschüttet.

Bewerben können sich zum Beispiel Betriebe mit technischen oder technologischen Erneuerungen. Auch eine überzeugende Gestaltung der handwerklichen Produkte und erfolgreiche unternehmerische Entwicklungskonzepte verbunden mit der Sicherung oder Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen werden gewürdigt. Gefragt sind aber auch Unternehmen mit beispielhaften Lösungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes.

Die Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen gibt es bei den Volks- und Raiffeisenbanken, den Handwerkskammern, den Kreishandwerkerschaften sowie online unter www.vr-sh.de. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist eine Mitgliedschaft in der Handwerkskammer Schleswig-Holstein.

Die Jury setzt sich aus Vertretern der Handwerkskammern, des Wirtschaftsministeriums sowie der Volks- und Raiffeisenbanken zusammen. Schirmherr ist Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD).

LN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Frank Meyer Ist die Deutsche Bank in Schwierigkeiten? DIE Deutsche Bank? Geht etwa den Kapitalisten das Geld aus? - Wer soll das haben?

Ist die Deutsche Bank in Schwierigkeiten? DIE Deutsche Bank? Geht etwa den Kapitalisten das Geld aus?

01.10.2016

Übernahmefantasien beflügeln Börsenkurs.

01.10.2016

Drei Monate nach dem EU-Austrittsvotum hat sich die Lage beruhigt – aber Experten geben keine Entwarnung.

01.10.2016
Anzeige