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Freie Fahrt auf der A 1: Hitzeschäden beseitigt

Kiel Freie Fahrt auf der A 1: Hitzeschäden beseitigt

Auf der A 1 südlich von Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) haben Autofahrer Richtung Hamburg endlich wieder freie Fahrt. Die Hitzeschäden vom vergangenen Wochenende sind beseitigt, der Beton ist ausgebessert. Das teilte das Kieler Verkehrsministerium mit.

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Um erhitzte Gemüter von Autofahrern zu kühlen, probierte es der Landesbetrieb für Verkehr mit einer Erklärung auf dieser Hinweistafel.

Quelle: LBV

Kiel/Bad Oldesloe. Wegen verschobener Betonplatten waren zunächst die mittlere und die linke Fahrspur gesperrt worden, anschließend musste die rechte Fahrbahn repariert werden – ausgerechnet bei laufendem Rückreiseverkehr. Mehrere Tage lang war es zu Staus oder zähfließendem Verkehr in dem Bereich gekommen wegen nur ein paar Metern defekter Fernstraße.

A1 jetzt bei Hamburg gesperrt

Hamburgs Verkehrsbehörde meldet:

Sperrung von Freitag, 2. September, 20.00 Uhr bis Montag, 5. September, 5.00 Uhr

Dem Verkehr auf der A 1 Richtung Bremen stehen ab Tunnel Moorfleet bis zum Autobahnkreuz Hamburg-Süd erneut nur zwei Fahrspuren zur Verfügung. Es gilt Tempo 60. Verkehr von der A 25 aus Geesthacht fädelt auf nur einer Fahrspur auf die A 1 Richtung Bremen ein. Jetzt wird die A 1 Richtung Bremen ab dem Autobahnkreuz Süd gesperrt. Die Ausfahrt auf die A 255 Richtung Hamburg Zentrum bleibt offen. Der Verkehr Richtung Bremen wird über die A 255 Richtung Hamburg-Zentrum auf die A 252 geführt und weiter über die Wilhelmsburger Reichsstraße bis zur Abfahrt Wilhelmsburg-Süd. Von hier aus werden Autofahrer über Kornweide zur Auffahrt Stillhorn auf die A 1 Richtung Bremen geleitet. Die Umleitung ist mit den blauen Hinweisschildern "U30" gekennzeichnet. Ab der Zusammenführung von A 1 und A 255 in Richtung Bremen steht dem Verkehr auf der A 1 bis Baustellenende in Höhe Ausfahrt Stillhorn nur eine Fahrspur zur Verfügung.

Weil alle Arbeiten wetterabhängig sind, kann es zu Verschiebungen der Termine kommen.

Eine Ministeriumssprecherin erklärte gestern, es sei alles dafür getan worden, die Bauarbeiten in Höhe des stillgelegten Rastplatzes Sylsbek schnellstmöglich abzuschließen. Auch dem zuständigen Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr (LBV) sei kein Vorwurf zu machen. Er habe seine Kontrollen vor dem vergangenen Wochenende bereits vorsorglich verstärkt, als klar war, dass hohe Temperaturen erwartet wurden. Die Mitarbeiter hätten dann schnell reagiert.

Für das Flicken der schadhaften Fahrbahndecke sei Beton verwendet worden, der eine kurze Aushärtzeit hat. Am Dienstag war noch eine neue Schadstelle hinzugekommen. Eine Woche musste der Abschnitt teilgesperrt bleiben. Um bei den Verkehrsteilnehmern um Verständnis zu werben, hatte der LBV versuchsweise eine elektronische Informationstafel aufgestellt („Hier härtet Beton aus. Danke!“). Seit vorgestern um 17 Uhr rollt der Verkehr ungehindert.

An diesem Wochenende nun wird Hamburg zum Nadelöhr, so dass zwischen Hamburg und Lübeck erneut Staugefahr besteht. Die A 7 (Hamburg-Flensburg) wird von Volkspark Richtung Norden auf zwei Spuren verengt, am darauffolgenden Wochenende zwischen Stellingen und Autobahndreieck Nordwest sogar für 55 Stunden voll gesperrt.

Ein Großteil des Verkehrs dürfte auf die A 1 ausweichen. Dort führen Bauarbeiten zwischen Stillhorn und Moorfleet zu Verkehrsbehinderungen. Mit längeren Staus ist abermals zu rechnen. Nördlich von Lübeck sorgt der Austausch der Lärmschutzwände weiterhin für eine Verengung der Fahrspuren.  

ctö

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