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Fünf Jahre ohne Steve Jobs: Wo steht Apple?

Cupertino Fünf Jahre ohne Steve Jobs: Wo steht Apple?

. Als Steve Jobs vor fünf Jahren starb, hinterließ er seinen Nachfolgern bei Apple ein schwieriges Erbe.

Cupertino. . Als Steve Jobs vor fünf Jahren starb, hinterließ er seinen Nachfolgern bei Apple ein schwieriges Erbe. Einerseits war der Konzern in den 15

 

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Steve Jobs starb 2011.

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Jahren nach seiner Rückkehr dank iPod und iPhone vom Pleitekandidaten zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Zum anderen übernahm die Chefetage um Tim Cook eine Firma, die sich um den Mitgründer und Retter Jobs drehte: Steve bestimmte die Strategie, Steve feilte mit Designchef Jony Ive am Aussehen der Geräte, Steve traf viele große und kleine Entscheidungen bis hin zum Farbton der App-Symbole. Und dann war Steve nicht mehr da.

Ganz überraschend kam sein Tod am 5. Oktober 2011 nicht – die Folgen der Krebserkrankung hatten den 55-Jährigen immer schwerer gezeichnet. Seitdem reißen Debatten darüber nicht ab, wie innovativ Apple ohne Jobs sein kann. Schließlich gilt er als die treibende Kraft hinter allen großen Erfolgen von Apple: Der erste Macintosh 1984, der iMac 1998, der iPod 2001, das iPhone 2007 und das iPad 2010. Oracle-Chef Larry Ellison, ein langjähriger Freund von Jobs, sah eine düstere Zukunft für das Unternehmen: „Wir haben ein Apple ohne Steve Jobs schon gesehen.“

Bis zu diesem Jahr widerlegte Apple die Untergangspropheten stets mit neuen Rekordergebnissen. Besonders groß war der Sprung mit dem iPhone 6, als im Weihnachtsgeschäft 2014 mit der Einführung größerer Modelle die iPhone-Verkäufe um 46 Prozent auf rund 74,5 Millionen Geräte hochschnellten. Doch in diesem Jahr sanken die iPhone-Verkäufe erstmals seit der Markteinführung. Und vom neuen iPhone 7 erwarten Analysten keine Wende. Apple ging ins dritte Jahr mit einem weitgehend unveränderten iPhone-Design – und erntete dafür viel Kritik. Als einzige neue Produktkategorie betrat der Konzern seit Jobs' Tod das Wearables-Geschäft mit der Computer-Uhr Apple Watch.

Wäre das mit Jobs anders gelaufen? Hätte es überhaupt eine Apple-Uhr gegeben? Oder eher einen Fernseher oder etwas ganz anderes? Klar ist, dass auch Jobs in seiner Ära etliche Niederlagen einstecken musste. So verpatzte Apple noch unter ihm den Start des Online-Dienstes MobileMe, das Musik-Netzwerk Ping war eine Totgeburt, einige Geräte wie der Lautsprecher Apple Hifi verschwanden schnell wieder.

LN

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