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Wirtschaft im Norden Gerichtsurteil: „Peter Pane“ darf weitermachen
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Norden Gerichtsurteil: „Peter Pane“ darf weitermachen
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21:21 06.05.2016

Im Streit der Burger-Ketten „Hans im Glück“ mit Sitz in München und „Peter Pane“, das zur Paniceus Gastro Systemzentrale des Lübeckers Patrick Junge gehört, hat das Landgericht München ein Urteil gefällt, das beide Seiten als Erfolg werten. „Eine Schließung der Restaurants ist vom Gericht nicht verlangt worden und auch nicht durchsetzbar. Der Betrieb geht weiter“, sagte Paniceus- Sprecher Jan-Michael Dix. „Hans im Glück“ hatte Plagiatsvorwürfe erhoben, die „Peter-Pane“-Restaurants würden zu ähnlich aussehen. Das Aussehen sei zum Zeitpunkt des Urteils schon nicht mehr aktuell gewesen, sagte Dix. Noch dieses Jahr wolle „Peter Pane“ fünf neue Läden eröffnen, auch in Kiel.

Paniceus sei durch das Urteil untersagt worden, Burgergrill-Restaurants unter der Verwendung des „Hans im Glück“-Raumkonzeptes zu betreiben. „Das Urteil ist ein voller Erfolg für uns. Das Gericht hat die Einzigartigkeit unseres Gestaltungs- und Raumkonzeptes bestätigt“, erklärte „Hans im Glück“- Gründer Thomas Hirschberger in der Zeitschrift Food Service. cri

LN

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