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Gewerkschaftschef befürchtet Deindustrialisierung

Hannover Gewerkschaftschef befürchtet Deindustrialisierung

Investitionen würden behindert und Jobs gefährdet.

Hannover. . Der Chef der Industriegewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie (BCE), Michael Vassiliadis, hat vor ersten Zeichen einer schleichenden Deindustrialisierung in Deutschland gewarnt. Statt die industrielle Wertschöpfung im Land zu halten, würden Industrieprojekte verzögert, Investitionen behindert und Arbeitsplätze gefährdet, sagte Vassiliadis auf einem Kongress in Hannover. Dem Land fehle es an industriepolitischer Orientierung, kritisierte er: „Exportweltmeisterschaft finden alle cool, aber Flächen vor Ort für die Ansiedlung von Produktion, Logistik und Lagerhaltung undenkbar.“

Zurückdrängen wolle die IG BCE die um sich greifende Tarifflucht, sagte Vassiliadis. „Wir kämpfen für eine soziale Ordnung in der Arbeitswelt, die auf Tarifautonomie und Mitbestimmung setzt.“ Wollten die Arbeitgeber geordnete Verhältnisse, „dann müssen sie selbst dazu beitragen“. Die Industriegewerkschaft legt in Hannover in dieser Woche ihre Politik für die kommenden Jahre fest.

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