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Handelskammern fordern Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

Schifffahrt Handelskammern fordern Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

Die norddeutschen Industrie- und Handelskammern machen sich für eine Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in ihrem Bereich stark.

Bremen. Die norddeutschen Industrie- und Handelskammern machen sich für eine Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in ihrem Bereich stark. Im Zuge einer Reform müsse es neben der geplanten Generaldirektion in Bonn auch eine im Norden Deutschlands geben. Das forderten die Kammern in einem Schreiben an Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), wie ein Sprecher der IHK Nord am Donnerstag in Bremen mitteilte.

Begründet wird die Forderung unter anderem damit, dass in den Seehäfen der fünf Küstenländer im vergangenen Jahr rund 300 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen wurden. Hinzu käme die große Bedeutung des Nord-Ostsee-Kanals mit jährlich rund 100 Millionen Tonnen Passage. In den deutschen Binnenhäfen würden insgesamt rund 220 Millionen Tonnen befördert.

In der IHK Nord sind 13 Industrie- und Handelskammern aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zusammengeschlossen.

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