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Hapag Lloyd schaut nach Afrika

Hamburg Hapag Lloyd schaut nach Afrika

Nach einem Kraftakt mit zwei Fusionen innerhalb weniger Jahre steht die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd weltweit in der Spitzengruppe der Branche.

Hamburg. Nach einem Kraftakt mit zwei Fusionen innerhalb weniger Jahre steht die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd weltweit in der Spitzengruppe der Branche. „Bezogen auf unsere eigene Flotte sind wir die Nummer drei in der Welt, weil unser Anteil an gecharterten Schiffen vergleichsweise gering ist“, sagte Vorstandschef Rolf Habben Jansen dem Mitarbeitermagazin des Unternehmens. In der Rangliste des Branchendienstes Alphaliner liegt Hapag-Lloyd mit einer Kapazität von knapp 2,5 Millionen Standardcontainern (TEU) auf Platz fünf. „Wir glauben, dass es künftig nur noch fünf bis sieben global tätige Containerreedereien geben wird“, sagte Habben Jansen.

In der kommenden Woche legt der Konzern seine Zahlen für die ersten neun Monate vor, die gespannt erwartet werden. Zwar hat Hapag-Lloyd sein Geschäftsvolumen in den vergangenen Jahren verdoppelt und Hunderte von Millionen Euro auf der Kostenseite eingespart. Doch schlägt sich das bislang nicht in hohen Gewinnen nieder.

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