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Wirtschaft im Norden Insulinpräparat wird zurückgerufen
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Norden Insulinpräparat wird zurückgerufen
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22:15 25.10.2013
Berlin

Diabetiker müssen wegen eines Herstellerfehlers europaweit ihre Medikamente überprüfen. Beim Insulinpräparat „NovoMix 30 FlexPen“ wurden die Chargen CP50393, CP50749 und CP50902 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zurückgerufen. Die falschen Insulinkonzentrationen seien bei einer Qualitätskontrolle aufgefallen, teilte das Unternehmen Novo Nordisk Deutschland in Mainz mit.

Allein in Deutschland verwenden nach BfArM-Angaben Hunderttausende Menschen das Insulinpräparat. Von dem Herstellerfehler waren nach Angaben von Novo Nordisk in Deutschland etwa 1000 Spritzen betroffen, Bei „NovoMix30“ handelt es sich um verschreibungspflichtige Fertigspritzen zur Senkung eines zu hohen Blutzuckerspiegels bei Patienten mit Diabetes mellitus.

Der Insulin-Gehalt weiche nur in sehr seltenen Fällen von der vorgesehenen Dosis ab, sagte BfArM-Sprecher Maik Pommer. Die Insulin-Dosis könne dann aber zwischen 50 Prozent und 150

Prozent der angegebenen Konzentration liegen.

LN

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