Kiel. Das Boot sei 68 Meter lang und verdränge 2300 Tonnen. Es sei in den vergangenen beiden Jahren gebaut worden und werde jetzt auf die Erprobung vorbereitet. Eine Sprecherin von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) in Hamburg lehnte am Mittwoch eine Stellungnahme zu dem Zeitungsbericht ab.
Den „Kieler Nachrichten“ zufolge handelt es sich bei dem U-Boot „Rahav“ um ein Boot des Typs „Super-Dolphin“. Zusammen mit der im Mai 2012 getauften „Tanin“ werde die U-Boot-Flotte Israels damit gestärkt. Die „Rahav“ sei mit zehn Torpedorohren ausgestattet, aus denen auch Marschflugkörper abgeschossen werden könnten. Die Bundesregierung trägt einen Teil der Kosten der in Kiel gebauten U-Boote für Israel.
dpa

