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Neue Tarifrunde für Bahn und Lokomotivführer

Neue Tarifrunde für Bahn und Lokomotivführer

Berlin. Es geht um mehr Geld und weniger Arbeitszeit: Bei der Bahn haben gestern die Tarifverhandlungen mit der streikerprobten Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) begonnen.

Berlin. Es geht um mehr Geld und weniger Arbeitszeit: Bei der Bahn haben gestern die Tarifverhandlungen mit der streikerprobten Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) begonnen. 15 Monate nach der härtesten Tarifauseinandersetzung in der Geschichte der Deutschen Bahn zeigen sich die Lokführer dieses Mal umgänglich. Claus Weselsky, der Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), betonte aber auch, dass Warnstreiks im Weihnachtsverkehr möglich seien, sollte es in den ersten drei Verhandlungsrunden bis November kein Ergebnis geben. Bei seiner Lohnforderung nach vier Prozent sei er zu Abstrichen bereit, die GDL lege den Schwerpunkt auf Schichtrhythmen und Arbeitszeit. Beispielsweise wären 2,5 Prozent mehr Gehalt plus einer Arbeitszeitentlastung von 2 Prozent für die GDL ein gutes Ergebnis. Verhandelt wird für rund 150 000 Beschäftigte der Bahn in Deutschland. Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber kündigte an, bis zur zweiten Tarifrunde ein Angebot vorzulegen.

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