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Ölförderstaaten zufrieden mit Preisentwicklung

Wien Ölförderstaaten zufrieden mit Preisentwicklung

Opec-Treffen: Iran lehnt Förderbeschränkung ab.

Wien. . Vor dem Treffen der Organisation Erdöl exportierender Staaten (Opec) hat sich Saudi-Arabien positiv über den Zustand des Marktes ge äußert. „Alle sind sehr zufrieden“, sagte Ölminister Chaled al- Faleh gestern in Wien. „Die Nachfrage ist extrem gesund und robust. Das Nicht-Opec-Angebot sinkt. Die Preise werden sich dem wiedergefundenen Gleichgewicht des Marktes anpassen“, sagte der neue saudiarabische Ölminister al-Faleh. Der Markt sei dabei, wieder ins Gleichgewicht zu finden.

Auch die Ölminister anderer Opec-Staaten zeigten sich bei ihrer Ankunft in Wien optimistisch, dass der Ölpreis in der zweiten Jahreshälfte weiter steigt. Der Ölpreis liegt derzeit bei knapp 50 Dollar pro Barrel. Dies sind zwar immer noch viel weniger als die mehr als 100 Dollar im Jahr 2014, doch weit mehr als im Januar 2016, als der Ölpreis auf einem Tief von 26 Dollar lag.

„Das Gesetz des Marktes aus Angebot und Nachfrage funktioniert“, sagte der Ölminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Suhail al-Masroui. Der Marktpreis habe sich seit Jahresanfang nach oben korrigiert und bewege sich in Richtung eines „fairen Preises“.

Der Iran bekräftigte seine Ablehnung einer Einschränkung der Fördermenge. Das hätte „keinen Vorteil“ für sein Land und die anderen Mitglieder der Organisation, sagte Ölminister Bidschan Namdar Sanganeh. Der Iran bevorzuge eine Rückkehr zu gesonderten Förderquoten für jedes Land. Auch Venezuelas Ölminister Eulogio Del Pio sprach sich für ein System aus, bei dem jedes Land eine feste Produktionsmenge zugewiesen bekommt. Die Opec sucht seit geraumer Zeit nach der richtigen Strategie im Umgang mit dem Ölpreis.

LN

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