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RWI: Hamburg muss sich vor Schuldenbremse noch anstrengen

Essen/Hamburg RWI: Hamburg muss sich vor Schuldenbremse noch anstrengen

Der Stadtstaat Hamburg muss nach Berechnungen des RWI noch mächtig sparen, um die Schuldenbremse ab 2020 einhalten zu können. Nach Angaben der Forscher vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen muss die Hansestadt ihre konjunkturbereinigten Ausgaben im Vergleich zu 2012 um 6,6 Prozent verringern.

Essen. Den härtesten Sparkurs müssen jedoch das Saarland (14,6 Prozent) und Bremen (8,2 Prozent) fahren, um bis zum Einsetzen der Schuldenbremse einen ausgeglichenen Haushalt zu haben.

„Bremen und das Saarland haben noch den größten Konsolidierungsbedarf“, sagte Heinz Gebhardt vom RWI am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Aber auch Hessen (5,6 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (4,9 Prozent) hätten noch einiges zu tun. Die übrigen elf Länder kämen gut bei der Sanierung ihrer Haushalte voran, heißt es in der RWI-Analyse „Länderfinanzen 2012“.

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dpa

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