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Schlichtung bei Lufthansa gestartet

Frankfurt am Main Schlichtung bei Lufthansa gestartet

Im festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und ihren Flugbegleitern läuft der nächste Schlichtungsversuch.

Frankfurt am Main. Im festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und ihren Flugbegleitern läuft der nächste Schlichtungsversuch. Unter Leitung des SPD-Politikers Matthias Platzeck kamen gestern Vertreter des Unternehmens und der Gewerkschaft Ufo zu mehrtägigen Gesprächen zusammen. Das bestätigten auf Nachfrage beide Seiten. Der Ort der Zusammenkunft wurde ebenso geheim gehalten wie Einzelheiten der Tagesordnung. Offenbar wird es zunächst um die genauen Spielregeln gehen, also um die Erarbeitung der sogenannten Schlichtungsvereinbarung. Hier wird unter anderem eine Friedenspflicht festgehalten und ein Verfahren, wie die Schlichtung auch einseitig beendet werden könnte. Platzeck hat gemeinsam mit dem Linken-Politiker Bodo Ramelow bereits bei der Deutschen Bahn einen Tarifkonflikt erfolgreich entschärft. Die umstrittenen Betriebs- und Frührenten für 19000 Lufthansa-Flugbegleiter sind von dem Verfahren ausgenommen, weil in dieser Frage bereit im Sommer 2015 eine Schlichtung gescheitert war. Eine Einigung soll daher in parallelen Verhandlungen erreicht werden.

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