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Staatsanwaltschaft will VW-Ingenieur aus USA befragen

Stuttgart Staatsanwaltschaft will VW-Ingenieur aus USA befragen

In der juristischen Aufarbeitung der VW-Abgasaffäre sieht die Staatsanwaltschaft Braunschweig einen wichtigen Zeugen in dem Ingenieur, der sich in den USA schuldig bekannt hat.

Stuttgart. In der juristischen Aufarbeitung der VW-Abgasaffäre sieht die Staatsanwaltschaft Braunschweig einen wichtigen Zeugen in dem Ingenieur, der sich in den USA schuldig bekannt hat. „Wenn der Ingenieur in die Vorgänge bei Volkswagen involviert war, ist er für uns ein interessanter Zeuge“, sagte Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. Er könne sich vorstellen, den Zeugen nach Braunschweig einzuladen oder ihn in den USA zu vernehmen. „Denn wir benötigen nicht nur die Erkenntnisse, die für den amerikanischen Markt relevant sind“, sagte Ziehe.

Dem Ingenieur James L. wird in den USA laut Klageschrift vorgeworfen, in Wolfsburg „direkt“ an der Entwicklung der illegalen Software beteiligt gewesen zu sein, die in VW-Dieselfahrzeugen über eine Abschaltfunktion den Schadstoffausstoß senkt. Der 62-Jährige bekannte sich schuldig und will mit den US-Behörden zusammenarbeiten.

LN

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