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Streit um Wüstenprojekt spitzt sich zu

Heidelberg Streit um Wüstenprojekt spitzt sich zu

Der Streit um das Wüstenstromprojekt Desertec eskaliert. Die Desertec-Stiftung in Heidelberg, die das Projekt ideell vorantreibt, erklärte gestern, sie steige aus dem Industriekonsortium Dii aus, das die technische Umsetzung realisieren soll.

Heidelberg. Grund seien „unüberbrückbare Meinungsverschiedenheiten bezüglich der zukünftigen Strategie“. Idee des Wüstenstromprojekts ist, dass bis zum Jahr 2050 in Nordafrika und im Nahen Osten Solar-Kraftwerke und Windparks gebaut werden, um einen großen Teil des örtlichen und 15 Prozent des europäischen Stromverbrauchs zu decken. Die Desertec-Stiftung — hervorgegangen aus einem Netzwerk von Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsexperten — hatte 2009 die Dii (Desertec Industrial Initiative) mitgegründet. Hinter der Dii stehen Großunternehmen wie E.on und die Deutsche Bank.

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