Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Wirtschaft im Norden Studie: Bedarf an Energie sinkt
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Norden Studie: Bedarf an Energie sinkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:32 16.04.2018

Hannover. Der Anteil der Autos mit alternativen Antrieben auf Deutschlands Straßen wächst nach Einschätzung des Energiekonzerns ExxonMobil bis 2040 auf mehr als ein Drittel des Bestandes. Rund 20 Prozent könnten dann reine Elektroautos sein. Knapp zwei Drittel würden aber noch von Verbrennungsmotoren angetrieben, ergab die ExxonMobil-Energieprognose. 2040 sollten zusammen rund 46 Millionen Personenwagen bundesweit unterwegs sein.

Insgesamt wird der Prognose zufolge der Energieverbrauch in Deutschland bis dahin bei wachsender Wirtschaftsleistung spürbar sinken. „Wir nutzen Energie immer effizienter und benötigen dadurch im Jahr 2040 in Deutschland ein Drittel weniger Primärenergie als heute“, sagte Florian Barsch, ExxonMobil-Vorstandschef in Deutschland. Zudem werde Erdgas ab 2030 der Energieträger Nummer eins in Deutschland, mit einem Anteil von zusammen mehr als 60 Prozent blieben Erdgas und Mineralöl die wichtigsten Energieträger. Zwar sinkt den

Prognosen zufolge der Bedarf an Otto- sowie Dieselkraftstoff, Mineralöl bleibt aber im Verkehr unverzichtbar – wie auch die Dieseltechnologie, sagt die Studie.

LN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Als Wirtschaftsfaktor rückt die Computerspiele-Branche zunehmend in den Fokus der Politik. Anlässlich der Messe Games Week Berlin (23.

16.04.2018

Das Lübecker Drägerwerk ist enttäuschend ins neue Jahr gestartet. Das geht aus den vorläufigen, nicht testierten Geschäftszahlen hervor, die das Unternehmen gestern Abend veröffentlicht hat.

16.04.2018

Urlaub an den deutschen Küsten ist enorm populär. Ferienwohnungen und -häuser an Nord- und Ostsee bleiben deshalb stark gefragt – und teuer. Besonders begehrt sind dabei nach wie vor die Top-Lagen auf Sylt, in Timmendorfer Strand und Scharbeutz, aber auch in Travemünde.

17.04.2018