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Twitter geht härter gegen Hassreden vor

San Francisco Twitter geht härter gegen Hassreden vor

Twitter hat ein härteres Vorgehen gegen Hassreden und Drohungen versprochen. Neu formulierte Regeln sollen zeigen, dass der Kurznachrichtendienst ein solches Verhalten ...

San Francisco. Twitter hat ein härteres Vorgehen gegen Hassreden und Drohungen versprochen. Neu formulierte Regeln sollen zeigen, dass der Kurznachrichtendienst ein solches Verhalten nicht tolerieren werde, heißt es in einem Blogeintrag. Twitter deutete an, dass mehr Konten blockiert oder Nutzer zur Verifizierung mit einer Telefonnummer aufgefordert werden könnten — dies habe sich in der Vergangenheit als effiziente Maßnahme erwiesen.

Zugleich blieben viele Änderungen im neuen Regelwerk eher kosmetischer Natur: Punkte wie das Verbot unerwünschter SpamNachrichten oder Gewaltdrohungen wurden einfach nur umgestellt. Neu ist eine Passage, in der ausdrücklich „hasserfülltes Verhalten“ untersagt wird, bei dem Twitter-Nutzer wegen ihrer Rasse, Nationalität, sexuellen Orientierung, Behinderungen, Krankheiten oder ihres Alters angegriffen werden. Twitter wird seit Jahren vorgeworfen, gegen solche Tweets nicht schnell genug vorzugehen.

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