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VW-Chef Müller stellt Zukunft des Diesels infrage

Wolfsburg VW-Chef Müller stellt Zukunft des Diesels infrage

VW-Konzernchef Matthias Müller zieht nach dem Abgas-Skandal den Dieselmotor generell in Zweifel.

Wolfsburg. VW-Konzernchef Matthias Müller zieht nach dem Abgas-Skandal den Dieselmotor generell in Zweifel. Die CO2-Vorgaben der Europäischen Union zeigten schon heute, „dass die Abgasreinigung beim Diesel enorm teuer und aufwendig wird. Gleichzeitig wird die Elektromobilität preiswerter“, sagte der Manager dem „Handelsblatt“. „Vor diesem Hintergrund wird sich die Frage stellen, ob wir ab einem gewissen Zeitpunkt noch viel Geld für die Weiterentwicklung des Diesels in die Hand nehmen sollen“, sagte Müller. Mit dem Interview setzt er als Branchenschwergewicht die Frage nach dem Ende einer Antriebs-Ära auf die Agenda. In Deutschland hängen Zehntausende Jobs am Diesel. VW hatte bei elf Millionen Dieselfahrzeugen per Software Abgastests manipuliert. In den USA haben die Wolfsburger alle Dieselmodelle vom Markt genommen. Vorige Woche kündigte Müller an, Milliarden in die Elektromobilität zu stecken. Unterdessen bestätigte VW, dass die Staatsanwaltschaft neben Ex-Vorstandschef Martin Winterkorn auch gegen Markenchef Herbert Diess ermittelt.

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