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Vergleichende Werbung: Klage gegen Lidl

Paris Vergleichende Werbung: Klage gegen Lidl

. Wegen einer Reihe von TV-Spots mit vergleichender Werbung wollen französische Markenhersteller den Discounter Lidl verklagen.

Paris. . Wegen einer Reihe von TV-Spots mit vergleichender Werbung wollen französische Markenhersteller den Discounter Lidl verklagen. Die Werbespots, in denen Schauspieler als angebliche Probanden Markenprodukte und Lidl-Produkte testen, würden gegen geltendes Recht verstoßen, erklärte gestern der Verband Prodimarques, der unter anderem die Lebensmittelkonzerne Bonduelle und Nestlé vertritt. Eine Klage solle deswegen beim Pariser Handelsgericht eingereicht werden.

Stein des Anstoßes ist eine im April gestartete Werbekampagne des Discounters. Schauspieler probieren in den TV-Spots Kaffee, Joghurt, Dosenfisch oder Eis am Stiel eines Markenherstellers und dann das entsprechende, aber billigere Lidl-Produkt – beide Male sagen sie „Mag ich“. Gezeigt werden dazu die Preise der Lebensmittel. Das Fazit der Kampagne: „Zwei Mal ,Mag ich'. Aber nicht zum gleichen Preis.“ Laut Prodimarques verstößt Lidl damit gegen das Gesetz. Es gebe in den Werbespots „keinerlei objektives Vergleichskriterium“ und „keinerlei belastbaren Beweis“, erklärte der Verband.

LN

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