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Weniger Abwässer: Ostsee wird sauberer

London/Stralsund Weniger Abwässer: Ostsee wird sauberer

Abwässer aus Passagierschiffen dürfen bald nicht mehr ungeklärt in die Ostsee eingeleitet werden.

London/Stralsund. Abwässer aus Passagierschiffen dürfen bald nicht mehr ungeklärt in die Ostsee eingeleitet werden. Das teilten die Internationale Kommission für Meeresschutz in der Ostsee, Helcom, und der Umweltverband WWF gestern mit. Demnach hat sich die Internationale Schifffahrtsorganisation (IMO) auf ihrer Sitzung in London, zu einem Einleitungsverbot für ungeklärte Abwässer in die Ostsee bekannt. Nach Angaben der Helcom ist die Ostsee die weltweit erste Region, in der ein solches Verbot gilt.

Für neue Schiffe gelte diese Regelung ab 2019, für alle anderen Passagierschiffe und Fähren ab 2021. Für die russischen Gewässer sei eine Sonderfrist bis 2023 eingeräumt worden. Demnach müssen Passagierschiffe künftig alle Abwässer an Hafenauffangeinrichtungen entladen, oder in zertifizierten Aufbereitungsanlagen an Bord behandeln, bevor diese eingeleitet werden dürfen. Nach Angaben des WWF bereisen 80 Millionen Passagiere pro Jahr die Ostsee auf Kreuzfahrtschiffen und Passagierfähren.

LN

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