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Werftenpleite: Klage gegen KPMG

Schwerin Werftenpleite: Klage gegen KPMG

Die Opposition im Landtag hat ihre Forderung nach einer Klage der Landesregierung gegen die Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG bekräftigt.

Schwerin. Die Opposition im Landtag hat ihre Forderung nach einer Klage der Landesregierung gegen die Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG bekräftigt. Linke und Grüne äußerten Unverständnis, dass die Regierung bislang keinen Schadenersatz geltend macht, obwohl ihre Beihilfe-Entscheidungen für die später pleitegegangenen P+S-Werften in Wolgast und Stralsund auf den Gutachten des Unternehmens basierten. Das Land verlor mit der Insolvenz der Werftengruppe 270 Millionen Euro über Bürgschaften.

Zuvor war gestern bekannt geworden, dass der Insolvenzverwalter der P+S-Werften, Berthold Brinkmann, 514 Millionen Euro von KPMG einklagt, weil das Unternehmen der Werftengruppe „ins Blaue hinein“

Sanierungsfähigkeit attestiert habe, ohne dies ausreichend geprüft zu haben. Später habe KPMG dann wider besseren Wissens an der positiven Sanierungsaussage festgehalten. „Ich halte eine Klage des Landes gegen KPMG für zwingend erforderlich“, sagte Jeannine Rösler, Obfrau der Linken im Untersuchungsausschuss des Landtags zur Werftenpleite.

LN

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