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Wissenschaft und Wirtschaft sollen stärker kooperieren

Lübeck Wissenschaft und Wirtschaft sollen stärker kooperieren

Hansestadt, MuK sowie die Industrie- und Handelskammer hatten zum Akademischen Abend eingeladen.

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FH-Professor Joachim Litz wird von Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer (l.) und MuK-Chefin Ilona Jarabek ausgezeichnet.

Quelle: Malzahn

Lübeck. Ein in Blau getauchtes Foyer, dazu Meeresrauschen und Schiffshörner als Klangteppich — eine äußerst entspannende Atmosphäre begrüßte die rund 150 Gäste, die gestern zum mittlerweile neunten Akademischen Abend in die Musik- und Kongresshalle (MuK) gekommen waren. Als Ideenbörse und Netzwerkschmiede ist die Veranstaltung angelegt, zu der Vertreter von Hochschulen, aus Politik, Kultur und Wirtschaft einmal jährlich von Hansestadt, IHK und MuK eingeladen werden. Die Tradition hatte Ex-Stadtpräsident Peter Oertling 2003 wieder aufleben lassen.

Mit „äußerst gelungen“ kommentierte dann auch stellvertretend Prof. Thorsten Buzug das Entree. Später sollte die Lübecker Singakademie noch für weiteres Wohlbefinden sorgen. Dem Vize- Präsidenten der Lübecker Uni ist insbesondere das letzte Mal noch gut in Erinnerung, als er zum „Kongressbotschafter der Hansestadt 2012“ gekürt worden war. Diesmal erhielt Prof. Joachim Litz von der Fachhochschule die Auszeichnung. Denn er hatte im September federführend die Tagung des Chinesisch-Deutschen Forums für Anwendungsorientierte Hochschulausbildung mit 170 Fachleuten in die Hansestadt geholt. „Dieses Treffen verschaffte Lübeck eine internationale Strahlkraft“, würdigten Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer und MuK-Chefin Ilona Jarabek dieses Ereignis.

In ihrer Begrüßungsrede unterstrich IHK-Präses Friederike Kühn, dass Wirtschaft und Wissenschaft nur Seite an Seite die Zukunft der Hansestadt gestalten können. „Deshalb kann ich das Ergebnis einer Umfrage so nicht hinnehmen, bei der herauskam, dass rund die Hälfte unserer Unternehmen in der Region bisher noch keinen Kontakt zu Forschern des Campus hatte“, stellte Kühn fest. Da müsse die IHK ansetzen; „Das Potenzial der Kooperation ist also noch lange nicht ausgeschöpft“, resümierte sie. mho

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