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80 Euro pro Stunde: Anwohner kämpft gegen Wildparker

Gebühren statt Strafen 80 Euro pro Stunde: Anwohner kämpft gegen Wildparker

Im Kampf gegen Falschparker in seinem Innenhof hat sich ein Mann aus Ulm etwas Besonderes ausgedacht: Er bietet den Stellplatz gegen eine Gebühr an. Die ist allerdings saftig.

Ulm (dpa) - Immer wieder parkten Wildfremde in seinem Innenhof, da wurde es Elmar Mahling zu bunt: Auf knallblauen Schildern macht der Ulmer Hauseigentümer Autofahrern ein wenig verlockendes Angebot: „Privatparkplätze je angefangene Stunde 80 Euro.“

Mit dem Wucherpreis will er seit gut einem Jahr Wildparker abschrecken. „Ich wollte kein Parkverbotsschild hinmachen, weil ich dann die Kosten der Abschlepper übernehmen und einklagen muss“, erklärt der 64-Jährige. „Daher dachte ich, ich mache einfach so einen hohen Preis, dass keiner mehr Lust hat.“

Die Strategie geht offenbar auf: Laut Mahling kommen deutlich weniger Falschparker in seinen Hof. Nur mit einem gab es bislang richtig Ärger. Der wollte die 80 Euro Parkgebühr nicht zahlen. Mahling zog vor Gericht. Es kam zu einem Vergleich - der Falschparker musste schließlich 30 Euro berappen.

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