Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Wirtschaft im Rest der Welt Air Berlin befördert 2012 weniger Passagiere
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Rest der Welt Air Berlin befördert 2012 weniger Passagiere
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:00 03.01.2013
Das Management von Air Berlin verfolgt seit 2011 einen harten Schrumpfkurs. Foto: Daniel Reinhardt
Anzeige
Berlin

Das sind rund 5,4 Prozent weniger als im Jahr 2011, als die Zahl der Fluggäste noch bei 35,3 Millionen gelegen hatte. Bis zum 1. Dezember flogen laut Air Berlin genau 31 498 182 Passagiere mit. Die Airline fliegt seit Jahren in der Verlustzone.

Seit 2011 verfolgt das Management deshalb einen harten Schrumpfkurs. Nach der Streichung unrentabler Strecken, einer Verkleinerung der Flotte und dem Verkauf des Vielfliegerprogramms hatte Vorstandschef Hartmut Mehdorn für 2012 einen Gewinn angekündigt - ob er den operativen Gewinn (EBIT) oder den Jahresüberschuss meinte, sagte er nicht.

Etihad aus dem arabischen Emirat Abu Dhabi - mit einem Anteil von 29,2 Prozent größter Einzelaktionär von Air Berlin - legte auch eigene Zahlen vor. Demnach konnte die Airline die Zahl der Fluggäste im Vorjahresvergleich um 22 Prozent auf fast 10,3 Millionen steigern. Top-Ziele seien Bangkok, Manila und London Heathrow gewesen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Trotz leichter Konjunkturabkühlung war 2012 ein Superjahr für den deutschen Arbeitsmarkt: Die Zahl der Arbeitsplätze kletterte erneut auf ein Rekordhoch, die durchschnittliche Zahl der Erwerbslosen sank auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren.

03.01.2013

Autofahrer mussten 2012 in Deutschland für Sprit so viel bezahlen wie nie zuvor.Diesel kostete 1,478 Euro, ein Plus von 6,7 Cent, wie der Autoclub am Mittwoch in München mitteilte.

03.01.2013

Vor der Küste Alaskas ist eine Bohrinsel des Ölkonzerns Shell auf Grund gelaufen. Die „Kulluk„ habe sich bei stürmischer See von einem Schlepper losgerissen und sei auf einer Insel an der Südküste Alaskas gestrandet, berichteten US-Medien.

02.01.2013
Anzeige