Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Wirtschaft im Rest der Welt Bürokratie kostet deutscher Wirtschaft 45 Milliarden Euro
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Rest der Welt Bürokratie kostet deutscher Wirtschaft 45 Milliarden Euro
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:22 30.07.2017
Akten überall. Trotz Bürokratiebremse kostet das Bundesrecht die deutsche Wirtschaft jährlich Kosten mehr als 45 Milliarden Euro. Quelle: Julian Stratenschulte/symbol
Anzeige
Berlin

Bürokratische Belastungen aus dem Bundesrecht verursachen der Wirtschaft in Deutschland einem Medienbericht zufolge jährlich Kosten in Höhe von 45 Milliarden Euro.

Dabei handele es sich um Verpflichtungen, Daten und sonstige Informationen für Behörden oder Dritte bereitzustellen, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ/Montag) Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Nicht berücksichtigt seien dabei Kosten aufgrund von Landes- und Kommunalrecht sowie EU-Recht, das nicht in Bundesrecht überführt wurde. Vor elf Jahren habe die Regierung eine Offensive gegen Bürokratie begonnen und von Destatis ermitteln lassen, wie viel die Bürokratie die Unternehmen kostet. Es sei insgesamt gelungen, die Kosten zunächst zu senken und zuletzt in etwa zu halten, berichtet die Zeitung.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bargeld ist altmodisch und für die Banken ein teueres Zahlungsmittel. Dennoch will die Branche es den Verbraucher nicht madig machen. Ein anderer Trend wird sich dagegen nicht aufhalten lassen.

31.07.2017

Ein Brite dürfte nicht schlecht gestaunt haben, als seine gerade gekaufte Glasvitrine in seinem Wohnzimmer explodierte. Der Mann saß vorm Fernseher, als das Ikea-Möbelstück zerbrach.

30.07.2017

Deutliche Worte hat Verkehrsminister Alexander Dobrindt für die in den Diesel-Skandal verwickelten Autohersteller gefunden. Er rief sie auf, die „verdammte Verantwortung“ zu übernehmen und begangene Fehler zu beheben.

30.07.2017
Anzeige