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Deutlich mehr Beschwerden wegen volksverhetzender Webinhalte

Berlin Deutlich mehr Beschwerden wegen volksverhetzender Webinhalte

Die Zahl der Beschwerden wegen volksverhetzender Webinhalte bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) hat sich von 2014 aufs Jahr darauf nahezu verdreifacht.

Berlin. Die Zahl der Beschwerden wegen volksverhetzender Webinhalte bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) hat sich von 2014 aufs Jahr darauf nahezu verdreifacht. Sie stieg von 50 auf 139 Fälle. Noch klarer ist die Tendenz bei rechtsradikalen Inhalten. Dort gab es sogar achtmal so viele Beschwerden, wie die FSM in Berlin mitteilte. Bei der großen Mehrzahl ging es um das Verbreiten verfassungsfeindlicher Kennzeichen oder Propagandamittel. Nicht ganz so häufig waren Mitteilungen über Holocaustleugner.

dpa

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