Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Wirtschaft im Rest der Welt Deutscher Automarkt legt im Mai kräftig zu
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Rest der Welt Deutscher Automarkt legt im Mai kräftig zu
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:53 02.06.2017
Kräftig zulegen konnten unter den größeren Marken unter anderem Mercedes und Ford, aber auch Volkswagen und BMW steigerten ihre Verkäufe. Quelle: Jan Woitas/symbolbild
Anzeige
Flensburg

Der deutsche Automarkt hat im Mai einen deutlichen Aufschwung verzeichnet. Im vergangenen Monat wurden 323 952 Autos neu zugelassen - das waren 12,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte. Das lag auch an mehr Verkaufstagen in diesem Jahr.

Weiter bergab ging es für den Dieselantrieb: Von den Neuzulassungen entfielen im Mai lediglich noch 40,4 Prozent auf den Selbstzünder, nach 46,3 Prozent ein Jahr zuvor. Deutliche Zuwächse konnten neue Antriebsarten wie Elektroautos und Mischformen aus E-Antrieben und Verbrennermotoren erzielen - in absoluten Zahlen bleibt der Markt für sie aber nach wie vor klein.

Kräftig zulegen konnten unter den größeren Marken unter anderem Mercedes und Ford, aber auch Volkswagen und BMW steigerten ihre Verkäufe. Bei Opel und Audi fiel das Plus verhaltener aus. Insgesamt mussten nur wenige Marken geringere Neuzulassungen verkraften.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Nach dem Bundestag hat der Bundesrat einstimmig die mühsam ausgehandelte Reform der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern gebilligt.

02.06.2017

Das Ausscheren der USA aus dem globalen Klimaschutz schadet nach Ansicht der deutschen Maschinenbau-Industrie der Weltwirtschaft.

02.06.2017

Selten war ein Vorhaben so umstritten wie die Änderung des Reiserechts. Jetzt hat der Bundestag grünes Licht gegeben. Doch richtig zufrieden sind weder Verbraucherschützer noch Reisebranche.

02.06.2017
Anzeige