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Digitalisierung trifft vor allem Hilfskräfte

Laut Arbeitsmarktforschen Digitalisierung trifft vor allem Hilfskräfte

Von der zunehmenden Digitalisierung der deutschen Wirtschaft werden nach Prognosen von Arbeitsmarktforschern voraussichtlich Hilfskräfte ohne Berufsausbildung am stärksten betroffen sein.

Schon jetzt sind 58 Prozent der von Hilfskräften geleisteten Arbeiten theoretisch von Computern oder Robotern zu ersetzen.

Quelle: Christoph Schmidt

Nürnberg. Von der zunehmenden Digitalisierung der deutschen Wirtschaft werden nach Prognosen von Arbeitsmarktforschern voraussichtlich Hilfskräfte ohne Berufsausbildung am stärksten betroffen sein.

Umgekehrt verringerten gute Bildung und eine solide berufliche Qualifikation das Risiko, in Zukunft teilweise oder sogar ganz durch computergesteuerte Maschinen ersetzt zu werden, geht aus einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

So seien schon jetzt 58 Prozent der von Hilfskräften geleisteten Arbeiten theoretisch von Computern oder Robotern zu ersetzen, berichtet die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Der Anteil steige stetig; innerhalb der vergangenen drei Jahre sei er in der Gruppe der sogenannten Helferberufe um 12 Prozentpunkte gestiegen.

dpa

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