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Gabriel weist Vorwürfe wegen Entscheidung bei Edeka zurück

Berlin Gabriel weist Vorwürfe wegen Entscheidung bei Edeka zurück

Den Vorwurf der Befangenheit im Übernahmeverfahren Edeka/Tengelmann lässt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel nicht gelten.

Berlin. Den Vorwurf der Befangenheit im Übernahmeverfahren Edeka/Tengelmann lässt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel nicht gelten. Der Vorwurf, es habe sich um Geheimgespräche gehandelt, sei absurd, sagte Gabriel der „Bild“-Zeitung. Die Entscheidung sei nach dem üblichen Verfahren zustande gekommen. Seine Sorge sei, dass es jetzt wieder eine große Unsicherheit für die Beschäftigten gebe und Tengelmann am Ende zerschlagen werde. Das Oberlandesgericht Düsseldorf stoppte gestern vorläufig die Ministererlaubnis für die Fusion der Kette mit dem Marktführer.

dpa

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