Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Wirtschaft im Rest der Welt Hipp ruft Frühstücks-Ringe wegen Metalldraht zurück
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Rest der Welt Hipp ruft Frühstücks-Ringe wegen Metalldraht zurück
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:50 14.10.2016
Anzeige
Pfaffenhofen an der Ilm

Der Babynahrungshersteller Hipp ruft deutschlandweit seine „Kinder Frühstücks-Ringe“ zurück. In dem Produkt sei Metalldraht gefunden worden, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Die Frühstücks-Ringe sind eigentlich für Kinder ab dem 15. Monat geeignet.

Betroffen sind insgesamt rund 78 000 Packungen mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen dem 5. Januar und dem 19. April 2017 und mit der Artikelnummer 3536. Sie könnten in den Verkaufsstellen zurückgegeben werden, teilte Hipp mit. Die Verbraucher sollen ihr Geld zurückbekommen. Aus dem Handel seien die betroffenen „Frühstücks-Ringe“ bereits entfernt worden.

Nach Angaben eines Unternehmenssprechers wurde das Problem in Rückstandsproben entdeckt. In der Produktion werden die Ringe auf einem Sieb getrocknet, von dem sich das Metall abgelöst habe. Bei dem Rückruf handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, um zu vermeiden, dass etwa der Draht beim Mischen der Ringe mit Milch übersehen wird, sagte der Sprecher.

Zwischenfälle habe es nicht gegeben. Andere Produkte der Marke Hipp seien nicht betroffen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Tanken und Heizen ist weiterhin günstiger als vor einem Jahr. Allerdings schwächt sich der Preisverfall bei Energie allmählich ab. Die Inflation steigt - wenn auch moderat.

14.10.2016

BMW profitiert von der stark wachsenden Nachfrage in Europa und China. Der Münchner Konzern verkaufte im September 238 000 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ...

14.10.2016

Prüft Eon nach der Aufteilung des Konzerns nun die Abspaltung von Stromnetzen? Der Energieriese dementiert einen entsprechenden Bericht mit Nachdruck. Doch klar ist auch: Angesichts der bevorstehenden Milliardenkosten für den Atomausstieg braucht Eon frisches Geld.

14.10.2016
Anzeige