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Wirtschaft im Rest der Welt Mehrere Tote bei Absturz eines Fracht-Jumbos in Zentralasien
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10:02 16.01.2017
Beim Absturz der türkischen Frachtmaschine sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Quelle: Xinhua
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Istanbul

Die türkische Frachtfluggesellschaft ACT Airlines hat den Absturz eines ihrer Jumbo-Jets in Zentralasien bestätigt. Die Fluggesellschaft teilte auf ihrer Homepage mit, die Ursache für den Unfall sei bislang unbekannt.

Die Boeing 747 mit der Registrierung TC-MCL sei gegen 01.20 Uhr GMT (02.20 Uhr MEZ) auf dem Weg von Hongkong in die kirgisische Hauptstadt Bischkek abgestürzt.

Nach Angaben der Airline wurde die Unglücksmaschine im Jahr 2003 gebaut. Die russische Nachrichtenagentur Tass meldete, das Flugzeug sei in eine Siedlung nahe des Flughafens Manas in Bischkek gestürzt. Das kirgisische Gesundheitsministerium sprach zunächst von 32 Toten, nach anderen Angaben kamen 35 bis 37 Menschen ums Leben.

Die halbstaatliche türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines teilte mit, weder das Flugzeug noch die Besatzung an Bord gehörten zu Turkish Airlines. Nach Angaben von ACT wurde die Firma 2004 gegründet. Sie ist demnach fast vollständig im Besitz einer chinesischen Gruppe und eines türkischen Teilhabers.

dpa

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