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Politische Themen machen Dax zu schaffen

Börse in Frankfurt Politische Themen machen Dax zu schaffen

Die Verunsicherung über die Nordkorea-Krise sowie das Polit-Chaos der Trump-Regierung haben den deutsche Aktienmarkt zum Wochenstart belastet.

Ein Händler geht über das Parkett in der Börse in Frankfurt am Main und spiegelt sich dabei in einem Logo des Deutschen Aktienindexes (DAX).

Quelle: Fredrik von Erichsen

Frankfurt/Main. Die Verunsicherung über die Nordkorea-Krise sowie das Polit-Chaos der Trump-Regierung haben den deutsche Aktienmarkt zum Wochenstart belastet.

Der Dax sank bis zum späten Vormittag um 0,40 Prozent auf 12 116,25 Punkte und knüpfte damit an seinen Freitagsverlust von 0,31 Prozent an.

Für den MDax, der die Aktien mittelgroßer deutscher Unternehmen abdeckt, ging es um 0,27 Prozent auf 24 760,80 Punkte bergab. Der Technologiewerte-Index TecDax büßte 0,22 Prozent auf 2253,77 Zähler ein. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,40 Prozent nach.

Der Abgang des rechtsgerichteten Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, Stephen Bannon, war der Höhepunkt einer an politischen Verwerfungen und Peinlichkeiten reichen Vorwoche im Weißen Haus.

Hinzu kommen wieder aufkommende Ängste vor einer Eskalation der Lage in Korea. Denn die USA und Südkorea haben trotz schriller Töne und Drohungen aus Nordkorea am Montag ein gemeinsames Militärmanöver gestartet. „Alles in allem spricht einiges dafür, dass sich die Börsen auch in dieser Woche in unruhigem Fahrwasser bewegen“, sagte Helaba-Analyst Christian Schmidt.

Aus Unternehmenssicht steht weiterhin die Zukunft von Air Berlin im Anlegerfokus. Chef Thomas Winkelmann will die Übernahme der insolventen Fluggesellschaft „spätestens im September“ abschließen. Zu den aussichtsreichsten Kaufinteressenten gehören Easyjet, Tuifly, Condor und vor allem die Lufthansa. Deren Aktien gewannen an der Dax-Spitze 1,7 Prozent. Aktionäre setzten darauf, dass sich die größte deutsche Fluggesellschaft günstig einige „Filetstücke“ von Air Berlin angeln könne, hieß es am Markt.

dpa

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