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Spanische Krise setzt Santander weiter zu

Banken Spanische Krise setzt Santander weiter zu

Die spanische Großbank Santander leidet unter der Krise in ihrem Heimatland. Im dritten Quartal brach der Überschuss um 94 Prozent auf 100 Millionen Euro ein, wie das Institut am Donnerstag mitteilte.

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Die spanische Wirtschafts- und Finanzkrise macht der spanischen Großbank Santander immer mehr zu schaffen.

Quelle: Andy Rain

Madrid. Die spanische Großbank Santander leidet unter der Krise in ihrem Heimatland. Im dritten Quartal brach der Überschuss um 94 Prozent auf 100 Millionen Euro ein, wie das Institut am Donnerstag mitteilte.

Die Bank legte weitere knapp 3 Milliarden Euro für faule Kredite zurück. Zudem schwächelte auch das Geschäft auf den Märkten in Großbritannien und Brasilien. Zuvor hatte Santander die durch Spaniens Krise entstandenen Verluste dank des starken Auslandsgeschäfts relativ gut wegstecken können. Um die Risiken auf dem Heimatmarkt zu senken, baut die Bank ihren Kreditbestand dort ab.

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