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Telefonhersteller Gigaset bleibt in den roten Zahlen

München Telefonhersteller Gigaset bleibt in den roten Zahlen

Der Telefonhersteller Gigaset bleibt auch im dritten Quartal in den roten Zahlen, konnte seine Verluste aber verringern.

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Die frühere Siemens-Tochter Gigaset kämpft mit Markteinbrüchen in seinem klassischen Geschäft mit Schnurlostelefonen Foto: Horst Ossinger

München. Der Telefonhersteller Gigaset bleibt auch im dritten Quartal in den roten Zahlen, konnte seine Verluste aber verringern.

Unter dem Strich verbuchte der Konzern zwischen Juli und September in den fortgeführten Geschäften ein Minus von 3,8 Millionen Euro. Vor einem Jahr waren es noch gut 13 Millionen Euro gewesen, wie das Unternehmen am Montag in München mitteilte.

Die frühere Siemens-Tochter Gigaset kämpft mit Markteinbrüchen in seinem klassischen Geschäft mit Schnurlostelefonen und will unterstützt vom neuen Anteilseigner Goldin Fund mit dem Einstieg in den Smartphone und Tablet-Computermarkt die Wende schaffen.

dpa

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