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UBS streicht bei radikalem Konzernumbau fast 10 000 Stellen

Banken UBS streicht bei radikalem Konzernumbau fast 10 000 Stellen

Die Schweizer Großbank UBS zerschlägt ihr kostenaufwendiges Investmentbanking und entlässt in den nächsten drei Jahren bis zu 10 000 Mitarbeiter.

Zürich. Die Schweizer Großbank UBS zerschlägt ihr kostenaufwendiges Investmentbanking und entlässt in den nächsten drei Jahren bis zu 10 000 Mitarbeiter. Mit einer radikalen Neuausrichtung des Konzerns sollen bis 2015 insgesamt rund 4,5 Milliarden Euro pro Jahr eingespart werden, wie die Bank mitteilte. Die UBS, die derzeit rund 63 000 Angestellte hat, solle auf diese Weise fit gemacht werden für die Zukunft, erklärte Konzernchef Sergio Ermotti. Die Aktie der UBS legte nach Bekanntgabe der Pläne stark zu.

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